Gottesdienste im Februar 2023

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten
in der Pfarrkirche Mayschoß

Heilige Messe
zu Maria Lichtmess

mit Kerzenweihe und Blasisussegen
Donnerstag, 2. Februar 2023, 18.00 Uhr

Wort-Gottes-Feier
Sonntag, 5. Februar 2023, 9.30 Uhr

Heilige Messe
Sonntag, 19. Februar 2023, 11.00 Uhr

Heilige Messe
zum Aschermittwoch

mit Austeilung des Aschenkreuzes
Mittwoch, 22. Februar 2023, 19.00 Uhr

Wort-Gottes-Feier
Sonntag, 5. März 2023, 9.30 Uhr

Hinweis: Bedingt durch den krankheitsbedingten Ausfall von Pastor Spiller ändert sich bis auf weiteres die Gottesdienstordnung ab Juli 2022.

Für die Feier der Gottesdienste wird weiterhin empfohlen, eine Maske zu tragen. Alle anderen Regelungen bestehen nicht mehr. Falls sich die Coronavorschriften ändern sollten, teilen wir Euch das im Schaukasten der Kirchengemeinde und auf unserer Internetseite mit. Bitte um Beachtung.

Das gute Wort – Licht

Licht –
Gedanken zu Maria Lichtmess

am 2. Februar 2023

Licht am Ende des Tunnels,
Licht in der Finsternis,
Licht in der Tiefe der Seele.
Die Dunkelheit weicht,
ein neuer Weg wird gefunden,
ein Hoffnungsschimmer taucht auf.

Lichtmess – Darstellung Jesu im Tempel
Sein Kommen in unsere Welt,
sein Aufwachsen im jüdischen Glauben,
sein Aufzeigen von Gottes Wille
über alle gesetzestreuen Gebote hinweg
hin zur Verkündigung von Gottes Liebe und Barmherzigkeit.
Ein Licht ging auf für uns alle.

(Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de)

Weitere Gebetsimpulse, lustige und nachdenkliche Texte, findet Ihr immer wieder akutalisiert in der Rubrik „Das gute Wort“. Hier ist auch eine Plattform für eigene Gedanken. Schaut mal rein!

Chorkonzert Konzertchor Böhlen am 15. Oktober 2022

Am Samstag, dem 15.10.22 besuchte der Konzertchor Böhlen unsere Pfarrkirche mit einem geistlichen Chorkonzert unter dem Titel „Miserere Nobis“.

Der Konzertchor Böhlen ist ein ortsungebundener Projektchor für erfahrene Chorsänger. Er traf sich 2003 zum ersten Mal in Böhlen in Thüringen, weshalb dieser Ort bei der Namensgebung Pate stand. Außer in Böhlen trat der Chor bisher auch in Konzerten in Mettmann, Ilmenau, Düsseldorf, Bischofsheim an der Rhön, Soest, Werl, Iphofen, Ahrweiler und in Frankfurt am Main auf.

Das Konzertprogramm hat sich der Chor in den Tagen zuvor in einer Chorwoche erarbeitet. Nach einem erfolgreichen Konzert 2018 in Ahrweiler kamen die Sängerinnen und Sänger (aus Soest, Frankfurt/M., Hanau, Steinbach/Taunus, Ulm, Solingen, Münster, Senden, Mettmann, Hilden, Ratingen, Düsseldorf, Lippstadt, Lippetal und Cleebronn) nun nach Mayschoß, um für die Menschen zu singen, die in der Flutkatastrophe viel Schreckliches erlebt haben und auch jetzt teilweise noch nicht wissen, wie sie wieder ein normales Leben führen sollen.

Die Leitung dieses Konzerts lag in den Händen des erfahrenen Chorleiters und Kirchenmusikdirektors Jürgen Schmeer aus Düsseldorf, der auch mit vielen Informationen über die Werke und deren Aufführungspraxis durch das Programm führte.

Auf dem Programm standen geistliche a-cappella-Werke aus fünf Jahrhunderten: „Sanctus Deus“ vom Thomas Tallis, „Hear my prayer“ von Henry Purcell, „Aus tiefer Not“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, „Wenn wir in höchsten Nöten sein“ von Johannes Brahms, „Fürchte dich nicht“ von Johann Sebastian Bach, „Seid fröhlich in Hoffnung“ von Gottfried August Homilius und „Gott wird abwischen alle Tränen“ von Hans Fährmann.

Da der Chor krankheitsbedingt nicht in vollständiger Besetzung auftreten konnte, wurde von zwei doppelchörigen Stücken „Ich hebe meine Augen auf“ von Albert Becker und „Zuversicht“ von Robert Schumann nur der Text von einem Sänger bzw. von einer Sängerin vorgetragen. Dazu improvisierte Maximilian Buchberger-Lönne aus Lippstadt an der Orgel jeweils über die Melodien dieser Motetten.

Auch wenn krankheitsbedingt einige Sänger/innen nicht dabei sein konnten, überzeugte der Chor mit einem vollen homogenen Chorklang. Ein Konzertgenuss, den es nicht oft in unserer Pfarrkirche gibt. Dafür bedankten sich die Zuhörer mit lang anhaltendem Applaus. Der Chor sang daraufhin noch als Zugabe „Peace I will leave with you“ von Knut Nystedt.

Sascha Neuert, der zu Beginn des Konzertes den Chor auch begrüßte, bedankte sich am Ende des Konzerts im Auftrag der Pfarrgemeinde Mayschoß bei den Chorsänger/-innen mit einem Weinpräsent für das außergewöhnliche Konzert und die Mühen, die in der Vorbereitung steckten.

(„Miserere nobis“, zum anschauen des Videos, bitte anklicken)

Die Kollekte am Ende des Konzerts und eine ergänzende Sammlung innerhalb der Chores i.H. von insgesamt 1000 € spendete der Chor den Flutopfern in Mayschoß. Dafür herzlichen Dank!

Jodokus-Wallfahrt nach St. Jost in Langenfeld am 25.09.22

Nach einer corona- und flutbedingten Zwangspause fanden sich dieses Jahr wieder die Mayschosser Jodokus-Pilger zur Wallfahrt nach St. Jost in Langenfeld ein. Nach der schweren Zeit im vergangenen Jahr war es vielen ein Bedürfnis, wieder an der traditionellen Wallfahrt teilzunehmen.

Bedingt durch die Traubenlese ging es diesmal an einem Sonntag los. Das Wetter war wider erwartend gut, Petrus hatte es gut mit den Pilgern gemeint. Gestartet wurde mit PKW-Fahrgemeinschaften von Mayschoß bis zum Wanderparkplatz in der Eifel. Die ca. 10 km lange Wallfahrtstrecke führte über den Ort Acht zur Wallfahrtskapelle St. Jost. Dort fand um 14.30 Uhr eine Andacht mit sakramentalem Segen und Segnung mit der Jodokus-Reliquie statt.

Nach einem gemeinsamen gemütlichen Picknick im Anschluss an die Andacht ging es dann wieder in die Heimat zurück und ein schöner Tag mit Gebet und Gesang ging zu Ende.

Frohe Botschaft

Unter unserer Rubrik „Frohe Botschaft“ findet Ihr jede Woche die Lesungen und das Evangelium des aktuellen Sonntags zum nachlesen.
Auch zum nachlesen die aktuelle Angelus-Ansprache des letzten Sonntags von Papst Franziskus und die letzten Weihnachts- und Osterbotschaften von Papst Franziskus „Urbi et Orbi“ und Bischof Stephan Ackermann.
Schaut mal rein!

Wie geht`s weiter in Mayschoß?

Liebe Mayschosser/innen,

all die Jahre bestand in unserer Pfarrgemeinde Mayschoß ein Pfarrgemeinderat – Männer und Frauen, die ehrenamtlich das kirchliche Leben in Mayschoß mitgestaltet und entwickelt haben. Sie haben in der Vergangenheit viel Zeit und Mühe geopfert. Dafür möchten wir ganz herzlich allen ehemaligen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates Dankeschön sagen!!! Ohne Euch wäre kirchliches Leben und Seelsorge in unserer Pfarrgemeinde nicht möglich gewesen.

Bedingt durch die strukturellen Veränderungen, die das Bistum Trier beschlossen und durchgeführt hat, sind die Pfarrgemeinderäte seit der Rätewahl vom 14.07.22 aufgelöst und durch den neu gewählten Pfarreienrat der Pfarreiengemeinschaft Altenahr ersetzt worden.

Von nun an gibt es keinen eigenen Pfarrgemeinderat in Mayschoß mehr!

Mit der Wahl vom Juli habt Ihr zwei Personen in den Pfarrgemeinderat entsandt, Dorothee Burkardt und Karlheinz Frings, die die Themen, Beratungen, Ergebnisse des Rates in unsere Pfarrgemeinde Mayschoß weitergeben.

Damit das kirchliche Leben vor Ort lebendig bleibt, brauchen wir jedoch ein Team aus Helfer/innen, die das gemeindliche Leben aufrechterhalten, fördern, weiterentwickeln und unterstützen.

Ohne Euch, Eure Mitarbeit, Eure Ideen und Vorschläge geht es nicht!!!

Für eine Mitarbeit im Team sprecht uns bitte gerne einfach persönlich an, auch per Email möglich unter kontakt@kirche-in-mayschoss.de Vielen Dank.

Dorothee Burkardt & Karlheinz Frings

14. Juli – Heimat es…

„Heimat es jo nit bloß e Woot nur,
Heimat es wo Du nit abseits stehs.
Heimat es die Sproch un sin die Kölsche Leeder,
Heimat es do, wo jlöcklich bes!“

(Quelle: Paveier)

Zuversicht ist ein toller Gedanke.
Lebe ihn möglichst ohne Schranke.
Ich wünsche dir das, was dich berührt.
Möge der Weg, der zu dir führt,
voller großer Zuversicht sein.
Gott lässt dich sicher nicht allein.
Glaube an das, was in dir steckt.
Deine Zuversicht hat das längst schon entdeckt.

(Quelle: Peter Schott, Pfarrbriefservice.de)

„Dein Leben ist nicht immer ein Traum,
doch hat es Kraft wie ein hoher Baum.
Dein Stamm sei stets fest auf der Erde,
damit Neues wächst und Schönes werde.
Gottes Segen gebe dir die Kraft,
du hast doch schon so viel geschafft.“

(Quelle: Peter Schott, Pfarrbriefservice.de)