Marienmonat Mai

Maria,
du zeigst uns,
wie wir mutig sein können,
auch im Gebet.
Ja sagen,
aber nicht ohne
Nachfragen und Nachdenken.
Still werden und zuhören.

Maria,
mit dir an unserer Seite
auf dem Weg
zu Gott.

Gottesdienste im Mai 2024

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten

Heilige Messe
Freitag, 03.05.2024
18.30 Uhr

Rochus-Andacht im Mönchberg
Beginn mit kurzer Station in der Kirche
anschl. Prozession zum Rochus-Bildstock
im Mönchberg
bei Regen findet die Andacht in der Kirche statt
Montag, 06.05.2024
18.00 Uhr

Heilige Messe
zu Christi Himmelfahrt
Donnerstag, 09.05.2024
11.00 Uhr

Wort-Gottes-Feier
Samstag, 11.05.2024
17.30 Uhr

Kinderkirche
im Pfarrsaal
Sonntag, 12.05.2024
10.30 Uhr

Heilige Messe
zu Pfingsten

Montag, 20.05.2024
11.00 Uhr

Heilige Messe
mit Aufführung der „Pastoral-Messe“
von Ignaz Reimann
durch den Kirchenchor Mayschoß
Sonntag, 26.05.2024
11.00 Uhr

Heilige Messe
anlässlich Fronleichnam

mit Prozession und sakramentalem Segen
Sonntag, 02.06.2024
9.15 UIhr

Das gute Wort – Nobody is perfect

Ich möchte sein wie ein Löwenzahn,
der dort, wo es ihn hin weht,
seine tiefgründige Wurzel einrammt
und wächst und gedeiht.

Ich möchte sein wie ein Löwenzahn,
der Austrocknung und Sturm widersteht
und immer wieder bereitwillig
neue leuchtende Blüten hervor bringt.

Ich möchte sein wie ein Löwenzahn,
auch wenn er sich dann
in die zarte „Pusteblume“ verwandelt,
die schon ein leiser Windhauch verwirrt.

Ich möchte sein wie ein Löwenzahn,
der sich wandelt und doch derselbe bleibt,
auch wenn das bedeutet, dass ich wie er
am Ende nur noch ein einsamer Stängel bin.

Ja, ich weiß,
sein milchiger Saft ist etwas giftig.
Aber wer sagt denn,
dass ich perfekt sein muss!

(Gisela Baltes, impulstexte In: Pfarrbriefservice.de)

Weitere Gebetsimpulse, lustige und nachdenkliche Texte, findet Ihr immer wieder akutalisiert in der Rubrik „Das gute Wort“. Hier ist auch eine Plattform für eigene Gedanken. Schaut mal rein!

Ostern

Ostern
ist der Fokus unserer Hoffnung
ist das Sprungbrett für ein Leben aus dem Glauben
ist das Siegel Gottes für das Leben
bahnt den Weg vom Heute ins Morgen
ist wie ein Hintergrundleuchten für Resignation, Leid, Schmerz …

(Norbert Mothes, In: Pfarrbriefservice.de)

1. Mayschosser Krippenweg vom 13.01.2024 – ein Rückblick

Anbetracht des 800. Jahrestages, wo durch Franz von Assisi der Legende nach 1223 erstmals eine Krippendarstellung aufgebaut wurde, machten sich im neuen Jahr – aber immer noch in der Weihnachtszeit – Frauen und Männer in Mayschoß auf den Weg.

„Krippchen kieke“ hat in Mayschoß schon eine Tradition, zumal in einigen Familien das weihnachtliche Geschehen jedes Jahr mit großem Aufwand in Szene gesetzt wird.

Startpunkt war am Beginn der Dorfstrasse, wo eine afrikanische Krippe auf die Teilnehmenden wartete. Auf wundersame Weise aus dem Schlamm der Ahrflut geborgen, war sie doch ein ungewohnter wie gleichermaßen leider vertrauter Auftakt. Bevor es bei der nächsten Station zu einer Krippe ging, die zeitliche wie auch künstlerische Bezüge zur jener in der Pfarrkirche aufzeigen konnte, öffnete sich spontan eine weitere Tür eines Mayschosser Hauses, um auch hier das Interesse und die Freude an dem persönlich wie aufwändig gestalteten Heilsgeschehen mit anderen zu teilen. Zum Schluss fand man sich in der Pfarrkirche von der Krippe ein, wo es interessante Informationen zu dieser Krippe wie auch zu deren Gestaltung in weiter zurückliegenden Jahren gab, Mit einer abschließenden geistlichen Betrachtung endete der gemeinsame abwechslungsreiche Weg.

Wir danken herzlich allen, die Ihre Türen geöffnet sowie Ihre Krippen uns näher gebracht haben und damit auch das eigene Weihnachtsgefühl jeder und jedes Mitgehenden bereicherten!

Gemeinsames Weihnachtslieder-Singen an der Mayschosser Kirchenkrippe vom 07.01.2024

Am Tag nach DreiKönig fanden sich Interessierte in der Mayschosser Pfarrkirche St. Rochus und St. Nikolaus ein, um gemeinsam an der Krippe Weihnachtslieder zu singen. So, wie man früher noch zu Hause im Familienkreis gesungen hatte, sollte nun dieses Angebot zum gemeinsamen Singen und Nachspüren der Weihnachtsbotschaft in den Strophen einladen. Und dass man in Mayschoß singen mag und kann, gilt immer noch.

In ruhiger Atmosphäre und leichtem Weihrauchduft stimmte man zusammen doch einige Weihnachtslieder an. Mal bekanntere, mal etwas unbekanntere, wie zum Beispiel das Drei-Königs-Lied, welches quasi die heimliche Hymne des Kölner Domes ist und jeweils am 6. Januar nicht fehlen darf („Es führt drei König Gottes Hand“). Zwecks Einstimmung wie auch – bei weniger gebräuchlichen Liedern – zur musikalischen Orientierung wurden die Lieder jeweils mit Flöte und Klavier angespielt wie auch beim Singen unterstützt.

Es hat auf jeden Fall viel Freude bereitet – und vielleicht kommt bei einer Wiederholung noch der oder Andere hinzu?

„Hört es klingen hoch vom Himmelszelt“ – Weihnachtliches Konzert vom 30.12.2023

„Hört es klingen hoch vom Himmelszelt,
hört den Jubel über’m weiten Feld,
ruft es froh hinaus in alle Welt:
Der Heiland ist geboren – Jesus“

Das war das Motto des diesjährigen weihnachtlichen Konzerts: Der Heiland – Jesus Christus – ist zu uns in die Welt gekommen, in eine Welt voller Krisen: damals in Bethlehem – und so auch heute. Gerade in dieser Zeit braucht es auch mal Ablenkung und Zuversicht. Und das boten an dem Abend Chöre und Solisten aus Mayschoß und und Umgebung in der fast voll besetzten Pfarrkirche.

Sascha Neuert führte routiniert und locker durch den Abend. Melanie & Andreas Keutgen, Leo Baltes und Heinrich Schmitz brachten Kölsche Lieder von den Bläck Fööss und Brings und das bekannte „The First Nowell“ da. Eva Hilscher und Rainer Tonn entführten in die USA mit Countymusik u.a. von Melissa Etheridge, Tracy Chapman und Brad Paisley. Der Männergesangverein aus St. Katharinen (bei Linz am Rhein) und der Kirchenchor Cäcilia Mayschoß, der sich mit weiteren Gastsänger/-innen (u. a. vom Frauenchor St. Katharinen) zu einem Kirchenchor-Projekt zusammenfand, unterhielt die Zuhörer mal besinnlich und mal schwungvoll mit Liedern aus ganz Europa, u.a. von Gustav Holst, Lorenz Maierhofer, Udo Jürgens, Freddy Quinn. Severin Schopen war „Der Mann am Klavier“ und sorgte für die musikalische Begleitung der Chöre. Petra Bertram brachte mit lustigen und nachdenklichen Texten Abwechslung in das Konzert.

„Frieden sei dieser Welt beschieden“. In Anbetracht der Kriege in der Ukraine, Palästina und Israel brachten die Chöre das bekannte Lied von Gotthilf Fischer zu Gehör. Zum Ende sangen alle Mitwirkende und das Publikum gemeinsam „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Die Chöre verabschiedeten die Zuhörer mit dem kölschen Lied von Henner Berzau „Kut joot heim“.

Die Messdiener sorgten im Anschluss an das Konzert mit Glühwein und Punsch für einen gemütlichen Ausklang. Ein schöner Abend, der alle vom Alttag ablenkte und viel weihnachtliche Stimmung auch nach den Festtagen brachte.

Weihnachten 2023

Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die die Krippe und die Weihnachtsbäume dieses Jahr wieder aufgestellt haben.