Impuls zur Fastenzeit – Stress fasten

Hervorgehoben

4. Fastenwoche –
Stress fasten


Verzichten Sie einfach mal auf Stress. Es ist gar nicht so schwer, wie es scheinen mag. Als Erstes Prioritäten setzen und sich bewusst entscheiden, heute diese Aufgabe zu erledigen und eine andere auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Oder ein Wochenende nicht mit verschiedenen Terminen vollpacken, sondern ein terminfreies Wochenende einplanen, sich treiben lassen und auf die innere Stimme hören. Etwas machen, zu dem man kompromisslos Lust hat und Freude empfindet. Nicht jeder Stress kann und muss vermieden werden. Aber es gibt viele kleine Stellschrauben, an denen gedreht werden kann, um weniger Stress zu haben.


(Steffi Piening, Quelle: der pilger, In: Pfarrbriefservice.de)

Das gute Wort – Angenommen

Du bist gut

genau so, wie du bist –
in deinem Schmerz und deiner Freude,
in deinem Chaos und deiner Stärke.

Segen für Gottes Leuchten in dir,
gerade in Momenten der Dunkelheit.

Segen für deine Selbstannahme,
auch in Schatten-Momenten.

Segen für Herzens-Ruhe
inmitten aller Ungewissheit,

Segen für einen Glauben, der dir Kraft schenkt,
dich selbst zu umarmen,
vollkommen, geliebt und angenommen.

Segen für offene Ohren,
die dir begegnen und die du anderen schenkst.

Sei getragen
von der Gemeinschaft um dich,
in Lachen und Tränen.

Hoffnungsleuchten für dich,
dass Gutes auf dich wartet,
dass Freude und Licht zurückkehren,
Schritt für Schritt.

Gottes Segen für dich,
liebend, begleitend, tragend.

(Quelle: Farina, Netzgemeinde DA-ZWISCHEN, CC BY-NC-ND 4.0, In: Pfarrbriefservice.de)

Gebetsimpulse, Gute Worte für den Tag, Raum für persönliche Gedanken und Gebete – das findet Ihr in der Rubrik „Das gute Wort“. Schaut mal rein.

Marienmonat Mai

Maria,
du zeigst uns,
wie wir mutig sein können,
auch im Gebet.
Ja sagen,
aber nicht ohne
Nachfragen und Nachdenken.
Still werden und zuhören.

Maria,
mit dir an unserer Seite
auf dem Weg
zu Gott.