Gottesdienste im Dezember 2022

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten
in der Pfarrkirche Mayschoß

„Licht werden – Licht sein“
Rorate-Andacht zur Adventszeit
Rorate-Kerzen werden vor der Andacht zum Preis von € 1,- angeboten
Freitag, 2. Dezember 2022, 18.30 Uhr

Wort-Gottes-Feier
mit Kollekte für die Caritas
Sonntag, 4. Dezember 2022, 9.30 Uhr

Heilige Messe
zu Ehren unseres Pfarrpatrons Hl. Nikolaus
mitgestaltet vom Kirchenchor Mayschoß
Dienstag, 6. Dezember 2022, 18.30 Uhr

Heilige Messe
mit Vorstellung der Kommunionskinder
und Übergabe des Friedenslichts aus Bethlehem
durch die Maifeld-Scouts
bitte bringt eine Laterne mit, um das Licht mit nach Hause zu nehmen.
Sonntag, 18. Dezember 2022, 11.00 Uhr

Christmette
am Heiligen Abend

mitgestaltet vom Kirchenchor Mayschoß
mit Kollekte für Adveniat
Samstag, 24. Dezember 2022, 17.30 Uhr

Hinweis: Bedingt durch den krankheitsbedingten Ausfall von Pastor Spiller ändert sich bis auf weiteres die Gottesdienstordnung ab Juli 2022.

Für die Feier der Gottesdienste wird weiterhin empfohlen, eine Maske zu tragen. Alle anderen Regelungen bestehen nicht mehr. Falls sich die Coronavorschriften ändern sollten, teilen wir Euch das im Schaukasten der Kirchengemeinde und auf unserer Internetseite mit. Bitte um Beachtung.

Aktion Wunschbaum

Aktion Wunschbaum der Caritas
in Altenahr
vom 27. November bis 18. Dezember 2022


Immer mehr Menschen in unserer Region sind durch unterschiedliche Einschnitte im Leben wirtschaftlich schlecht gestellt. Finanzielle Mittel zur
Beschaffung des Notwendigsten an Kleidung oder Schuhen, aber auch zur
Begleichung von Energiekosten oder gar den Kauf von Lebensmitteln, sind
oft nicht ausreichend. Eltern sind finanziell nicht in der Lage, ihren Kindern zum
Weihnachtsfest eine Freude zu machen. Anlass für uns, in diesem Jahr wieder die Aktion Wunschbaum der Caritas in Altenahr durchzuführen. Dies ist eine Ihrer Möglichkeiten, diesen Menschen zu helfen und auch Gelegenheit, Wünsche wahr werden zu lassen:

– für den Familienvater, der für die Fahrt zur Arbeit aufgrund der schlechten
Verkehrsanbindung dringend einen Pkw benötigt, für dessen notwendige
Reparatur jedoch Geld fehlt;
– für das Ehepaar, das von seinen geringen Renteneinkünften die Stromrechnung
nicht bezahlen kann;
– die alleinerziehende Mutter, die für ihre Kinder Kleidung benötigt;
– für das Kind, das sich ein Spielzeug wünscht.

Helfen Sie, wie bereits in den vergangenen Jahren, oder entdecken Sie in diesem Jahr für sich diese besondere Form der Hilfe.

Was ist der Wunschbaum?
Dies ist ein Tannenbaum, geschmückt mit gebastelten Sternen, auf denen Wünsche stehen. Wünsche von Menschen in unserer Region, von Kindern und Erwachsenen, die am finanziellen Existenzminimum leben. Mit der Aktion Wunschbaum sollen Wünsche in Erfüllung gehen.

Wie erfüllen sich die Wünsche?
Durch Ihre finanzielle Unterstützung können Sie diese Wünsche wahr werden lassen. In der Pfarrkirche Maria Verkündigung finden Sie den Wunschbaum in der Fatima-Kapelle. Schauen Sie sich die Wünsche an.

Wollen Sie einen der Wünsche
erfüllen, dann nehmen Sie diesen vom Baum und wenden sich dann bitte unmittelbar danach an die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in der Pfarrkirche und in der Woche an das Pfarrbüro, dort wird Ihnen bei Ihrer Erfüllung des Wunsches geholfen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass in Altenahr keine Sachspenden entgegengenommen werden können.

Helfen Sie mit Ihrer finanziellen Unterstützung, damit Wünsche wahr werden:
montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9.00 bis 11.00 Uhr im
Pfarrbüro
, Markt 3, 53505 Altenahr sowie an den Adventssonntagen in der
Pfarrkirche Maria Verkündigung Altenahr
, jeweils nach der heiligen Messe
(ca. 10.15 Uhr bis 10.45 Uhr).

Ansprechpartnerin für die Aktion Wunschbaum der Caritas in Altenahr:
Gemeindereferentin Manuela Kremer-Breuer (0178/5503277) und das
Pfarrbüroteam (02643/1558).

Advent und Weihnachten in der Pfarreingemeinschaft Altenahr

Advent heißt Ankunft. Es ist die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachen. Auf das
Fest der Ankunft Gottes bei uns Menschen. Kein nostalgisches ‚Sich-Zurück-Erinnern‘ an ein Ereignis vor 2.000 Jahren, sondern Zeit der Vorbereitung, dass Gott heute bei mir ankommen, dass er jeden Tag neu Mensch werden kann.

Wir laden Sie mit den in diesem Magazin vorgestellten Angeboten ein, zur Ruhe zu kommen, sich innerlich auf Advent und Weihnachten einzustimmen: Mit unseren Gottesdiensten, geprägt von Ruhe und Licht. Mit Licht-Gestalten des Advent – Menschen wie Luzia – die in ihrer Zeit offen für Gottes Wirken in ihrem Leben waren. Oder auch mit den Konzerten, die mit ihren Texten und Liedern unser Inneres ansprechen wollen, Zeiten der Ruhe und Besinnung bieten.

Hier geht es zur Broschüre mit den Angeboten:

Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Seelsorgerinnen und Seelsorger der Pfarreiengemeinschaft Altenahr

„Licht werden – Licht sein“ am 2. Dezember 2022

Sonderartikel

Rorate-Andacht zur Adventszeit

Wir Menschen sind auf dem Weg durch unsere Welt und Zeit, durch das Dunkel von Sorge und Not. Jesus geht mit uns, macht unser Leben hell durch das Licht, das er in unsere Welt bringt. Wie können auch wir durch ihn Licht werden, Licht sein für andere?

Warten wir in der dunklen Kirche, beleuchtet von Kerzen, auf das Kommen unseres Lichts, auf Jesus Christus:

Freitag, 2. Dezember 2022
18.30 Uhr
in der Pfarrkirche Mayschoß

Stark und liebevoll verehrt bis heute

Gedanken zum Fest der Heiligen Cäcilia, der Patronin der Kirchenmusik, am 22. November

Was wir über ihr Leben wissen, stammt weitgehend nur aus einer legendenhaften Schrift, der „Passio Sanctae Caeciliae“, die erst nach 486 nach Chr. entstand. Cäcilia zählt heute zu den volkstümlichsten Heiligen, die wir kennen. Sie wird sogar im Hochgebet der Eucharistiefeier erwähnt. Was den eigentlichen Titel „Patronin der Kirchenmusik“ angeht, so muss man einerseits sagen: Er ist leider aus einer fehlerhaften und ungenauen Textübertragung heraus entstanden. Im Originaltext heißt es nämlich: „Während die Musikinstrumente erklangen, sang die Jungfrau Cäcilia in ihrem Herzen und nur zu Gott gewandt …“. Aus diesem Satz wurde dann leider: „Die Orgel spielend sang die Jungfrau Cäcilia allein zu Gott …“. Andererseits wird die gesamte Kirchenmusik mit keinem anderen Namen so eng verknüpft wie mit dem ihrigen. Sie und die Kirchenmusik haben gewissermaßen einen Gleichklang.

Zahlreiche Kompositionen und Dichtungen

Wenn man so will, wurde durch eine sehr starke und liebevolle Verehrung dieser Heiligen mit ihrem zarten und zerbrechlichen Wesen die Musik als „unbeschreibliche“ Gottesgabe ihr „zugeschrieben“ und gewissermaßen „anvertraut“. Auf den jährlichen Cäcilienfeiern wurden und werden von speziellen „Bruderschaften“ und Chorgemeinschaften große und speziell mit ihrem Namen verknüpfte Kompositionen dargeboten. Namen, wie Palestrina, Orlando di Lasso, Henry Purcell, Jeremiah Clarke, Georg Friedrich Händel, Benjamin Britten … aber auch viele Dichter, wie etwa Heinrich von Kleist, sind nur einige Namen, deren Kompositionen und Dichtungen eine Hommage an diese Heilige sind.

Obwohl Cäcilia in ihrem Leben nie eine Orgel gesehen hat, ist dieses wunderbare Instrument seit dem 14. Jahrhundert eines ihrer besonderen Attribute. Die tradierte Erinnerung an sie hat bis heute unendlich viele Männer und Frauen regelrecht beflügelt und motiviert, sich dem Chorgesang zu verschreiben. Allein dem „Allgemeinen Cäcilien-Verband für Deutschland“ gehören zurzeit ca. 15.000 Chöre an.

Mit dem Beil hingerichtet

Die heilige Cäcilia wurde um 200 nach Chr. in Rom geboren. Bei ihr erinnert man sich gleich an die heilige Barbara. Beide waren kluge und bildhübsche Mädchen aus reichem Hause, beide hatten sich schon im Kindesalter insgeheim nur der Liebe zu Jesus verschworen, ihre Eltern hatten allerdings ganz andere Pläne mit ihnen. So musste auch Cäcilia einen vornehmen heidnischen Jüngling, den Valerianus heiraten. Beide ließen sich dann taufen. Sie kümmerten sich insgeheim um verfolgte Mitchristen, verteilten ihren eigenen Reichtum unter den Bedürftigen. Cäcilia soll dann im Jahr 230 nach Chr. mit dem Beil hingerichtet worden sein. Um die Mitte des 5. Jahrhunderts setzte die Verehrung Cäcilias ein, seitdem ist ihr die Kirche S. Cecilia im Stadtteil Trastevere geweiht. Das Fest der hl. Cäcilia wurde im 8. Jahrhundert in den Messkanon aufgenommen und auf den 22. November, ihr mutmaßliches Todesdatum, festgelegt.

An einem solchen Gedenktag sollten wir allen Kirchenmusikern und Kirchenchören von ganzem Herzen dafür danken, dass sie uns mit großem Engagement und Herzblut über das ganze Jahr hin das große Geschenk machen, unser Gebet in seiner allerintensivsten Form, nämlich mit Musik und Gesang, auszudrücken oder zu begleiten.

(Quelle: Stanislaus Klemm, Dipl. Psychologe und Theologe, In: Pfarrbriefservice.de)

Weitere Gebetsimpulse, lustige und nachdenkliche Texte, findet Ihr immer wieder akutalisiert in der Rubrik „Das gute Wort“. Hier ist auch eine Plattform für eigene Gedanken.

Chorkonzert Konzertchor Böhlen am 15. Oktober 2022

Am Samstag, dem 15.10.22 besuchte der Konzertchor Böhlen unsere Pfarrkirche mit einem geistlichen Chorkonzert unter dem Titel „Miserere Nobis“.

Der Konzertchor Böhlen ist ein ortsungebundener Projektchor für erfahrene Chorsänger. Er traf sich 2003 zum ersten Mal in Böhlen in Thüringen, weshalb dieser Ort bei der Namensgebung Pate stand. Außer in Böhlen trat der Chor bisher auch in Konzerten in Mettmann, Ilmenau, Düsseldorf, Bischofsheim an der Rhön, Soest, Werl, Iphofen, Ahrweiler und in Frankfurt am Main auf.

Das Konzertprogramm hat sich der Chor in den Tagen zuvor in einer Chorwoche erarbeitet. Nach einem erfolgreichen Konzert 2018 in Ahrweiler kamen die Sängerinnen und Sänger (aus Soest, Frankfurt/M., Hanau, Steinbach/Taunus, Ulm, Solingen, Münster, Senden, Mettmann, Hilden, Ratingen, Düsseldorf, Lippstadt, Lippetal und Cleebronn) nun nach Mayschoß, um für die Menschen zu singen, die in der Flutkatastrophe viel Schreckliches erlebt haben und auch jetzt teilweise noch nicht wissen, wie sie wieder ein normales Leben führen sollen.

Die Leitung dieses Konzerts lag in den Händen des erfahrenen Chorleiters und Kirchenmusikdirektors Jürgen Schmeer aus Düsseldorf, der auch mit vielen Informationen über die Werke und deren Aufführungspraxis durch das Programm führte.

Auf dem Programm standen geistliche a-cappella-Werke aus fünf Jahrhunderten: „Sanctus Deus“ vom Thomas Tallis, „Hear my prayer“ von Henry Purcell, „Aus tiefer Not“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, „Wenn wir in höchsten Nöten sein“ von Johannes Brahms, „Fürchte dich nicht“ von Johann Sebastian Bach, „Seid fröhlich in Hoffnung“ von Gottfried August Homilius und „Gott wird abwischen alle Tränen“ von Hans Fährmann.

Da der Chor krankheitsbedingt nicht in vollständiger Besetzung auftreten konnte, wurde von zwei doppelchörigen Stücken „Ich hebe meine Augen auf“ von Albert Becker und „Zuversicht“ von Robert Schumann nur der Text von einem Sänger bzw. von einer Sängerin vorgetragen. Dazu improvisierte Maximilian Buchberger-Lönne aus Lippstadt an der Orgel jeweils über die Melodien dieser Motetten.

Auch wenn krankheitsbedingt einige Sänger/innen nicht dabei sein konnten, überzeugte der Chor mit einem vollen homogenen Chorklang. Ein Konzertgenuss, den es nicht oft in unserer Pfarrkirche gibt. Dafür bedankten sich die Zuhörer mit lang anhaltendem Applaus. Der Chor sang daraufhin noch als Zugabe „Peace I will leave with you“ von Knut Nystedt.

Sascha Neuert, der zu Beginn des Konzertes den Chor auch begrüßte, bedankte sich am Ende des Konzerts im Auftrag der Pfarrgemeinde Mayschoß bei den Chorsänger/-innen mit einem Weinpräsent für das außergewöhnliche Konzert und die Mühen, die in der Vorbereitung steckten.

(„Miserere nobis“, zum anschauen des Videos, bitte anklicken)

Die Kollekte am Ende des Konzerts und eine ergänzende Sammlung innerhalb der Chores i.H. von insgesamt 1000 € spendete der Chor den Flutopfern in Mayschoß. Dafür herzlichen Dank!

Jodokus-Wallfahrt nach St. Jost in Langenfeld am 25.09.22

Nach einer corona- und flutbedingten Zwangspause fanden sich dieses Jahr wieder die Mayschosser Jodokus-Pilger zur Wallfahrt nach St. Jost in Langenfeld ein. Nach der schweren Zeit im vergangenen Jahr war es vielen ein Bedürfnis, wieder an der traditionellen Wallfahrt teilzunehmen.

Bedingt durch die Traubenlese ging es diesmal an einem Sonntag los. Das Wetter war wider erwartend gut, Petrus hatte es gut mit den Pilgern gemeint. Gestartet wurde mit PKW-Fahrgemeinschaften von Mayschoß bis zum Wanderparkplatz in der Eifel. Die ca. 10 km lange Wallfahrtstrecke führte über den Ort Acht zur Wallfahrtskapelle St. Jost. Dort fand um 14.30 Uhr eine Andacht mit sakramentalem Segen und Segnung mit der Jodokus-Reliquie statt.

Nach einem gemeinsamen gemütlichen Picknick im Anschluss an die Andacht ging es dann wieder in die Heimat zurück und ein schöner Tag mit Gebet und Gesang ging zu Ende.

Frohe Botschaft

Unter unserer Rubrik „Frohe Botschaft“ findet Ihr jede Woche die Lesungen und das Evangelium des aktuellen Sonntags zum nachlesen.
Auch zum nachlesen die aktuelle Angelus-Ansprache des letzten Sonntags von Papst Franziskus und die letzten Weihnachts- und Osterbotschaften von Papst Franziskus „Urbi et Orbi“ und Bischof Stephan Ackermann.
Schaut mal rein!

Das gute Wort

Wertschätzung

Und immer die Frage, was du wert bist,
wem du etwas wert bist,
wie viel dein Wert ist,
was du verdienst und was du verlangen kannst
nach üblichen Prinzipien bei deinem Marktwert.
Was aber ist dir der Markt wert, der alles regelt
und bewertet im eigenen Wertesystem
nach Wertentwicklung oder Werteverfall
marktgerecht dem Markt gerecht
und nach Angebot und Nachfrage
aufwertet, abwertet und entwertet,
einschätzt, hochschätzt und geringschätzt,
in wertvoll oder wertfrei, werthaltig oder wertlos,
alles hat schließlich seinen Preis
und keiner hat etwas zu verschenken,
schon gar nicht sich selbst,
man ist ja nicht Jesus,
man weiß ja, wie so etwas endet,
ein Kreuz ist das.

Und wenn dein Wert nicht passt,
wenn die Marktlage ungünstig ist
und du nicht bestehen kannst im Überangebot
gut vermarkteter Zeitgeiststandards,
weil du unpassend bist, dick, dumm
oder das falsche Alter, Zeugnis, Geschlecht hast,
dann hast du Pech gehabt, leider,
und bist wertlos deinen Wert los
und bleibst zurück als angestaubter Ladenhüter
am Arbeits-, Wohnungs- oder Heiratsmarkt,
wirst billig verramscht oder kannst schauen,
was noch übrig bleibt
und wo du bleibst
nach Mechanismen menschlicher Märkte.

Um Gottes Willen
aber ist den Märkten ein Grenze gesetzt,
sind Werte gesetzt, die keine Börsenwerte sind.
Denn da ist ein Gott, der mich sieht.
Der mich gemacht hat nach seinem Bild,
der mich erdacht hat im Mutterleib,
der mich gemacht hat so wunderbar,
einmalig und individuell begabt,
beschrieben nach biblischem Befund.
Was Gott sieht,
kann auch ein Mensch schauen mit seinen Augen
und kann sehen den Wert,
fernab ferner oder naher Märkte,
gleich gültig, auf was gerade Wert gelegt wird,
denn dein Wert ist gelegt – Gott sein Dank.

Tobias Petzoldt, aus: „Du bist ein Gott, der mich sieht“, ISBN 978-3-96038-309-3, edition chrismon, In: Pfarrbriefservice.de

Weitere Gebetsimpulse, lustige und nachdenkliche Texte, findet Ihr immer wieder akutalisiert in der Rubrik „Das gute Wort“. Hier ist auch eine Plattform für eigene Gedanken. Schaut mal rein!