Getragen von Hoffnung
Auch in schweren Stunden von Leid, Krankheit und Tod

Der November hat ein schlechtes Image: Er gilt laut Umfragen als der unbeliebteste Monat. Viele Menschen empfinden ihn als grau, schwer und trostlos. Vielleicht auch deshalb, weil er uns wie kein anderer an unsere eigene Vergänglichkeit erinnert. In der Kirche wird der November als „Totenmonat“ bezeichnet. An Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir unserer Verstorbenen. Mit diesen Festen möchte die Kirche zeigen: Sie ist eine Gemeinschaft der Lebenden und der Toten.
Die Sehnsucht nach Verbundenheit über den Tod hinaus bewegt wohl jeden, der einen geliebten Menschen verloren hat. …
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