{"id":958,"date":"2025-12-28T01:00:45","date_gmt":"2025-12-28T01:00:45","guid":{"rendered":"http:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/?page_id=958"},"modified":"2025-12-28T05:51:23","modified_gmt":"2025-12-28T05:51:23","slug":"weihnachtsbotschaft-urbi-et-orbi-von-papst-leo-xiv","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/?page_id=958","title":{"rendered":"Weihnachtsbotschaft &#8222;Urbi et Orbi&#8220; von Papst Leo XIV."},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"690\" height=\"690\" src=\"http:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Papst-Leo-XIV-Pfarrbriefservice-JK_IMG_0546_by_Jessica_Kraemer_dbk.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4674\" style=\"width:325px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Papst-Leo-XIV-Pfarrbriefservice-JK_IMG_0546_by_Jessica_Kraemer_dbk.jpeg 690w, https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Papst-Leo-XIV-Pfarrbriefservice-JK_IMG_0546_by_Jessica_Kraemer_dbk-300x300.jpeg 300w, https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Papst-Leo-XIV-Pfarrbriefservice-JK_IMG_0546_by_Jessica_Kraemer_dbk-150x150.jpeg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>Weihnachten, 25. Dezember 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\"><em>Liebe Br\u00fcder und Schwestern<\/em>,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">\u00bbFreut euch im Herrn, heute ist uns der Heiland geboren. Heute ist der wahre Friede vom Himmel herabgestiegen.\u00ab (Er\u00f6ffnungsvers der Messe in der Heiligen Nacht). So erklingt es in der Liturgie der Heiligen Nacht, und so gibt die Kirche die Botschaft von Betlehem wieder: Das Kind, das von der Jungfrau Maria geboren wurde, ist Christus, der Herr, den der Vater gesandt hat, um uns aus S\u00fcnde und Tod zu erl\u00f6sen. Er ist unser Friede, er, der Hass und Feindschaft mit der barmherzigen Liebe Gottes \u00fcberwunden hat. Deshalb ist \u00bbder Geburtstag des Herrn der Geburtstag des Friedens\u00ab (Hl. Leo der Gro\u00dfe, <em>Sermo 26<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Jesus wurde in einem Stall geboren, weil in der Herberge kein Platz f\u00fcr ihn war. Als er auf die Welt kam, wickelte ihn seine Mama Maria \u00bbin Windeln und legte ihn in eine Krippe\u00ab (vgl. <em>Lk<\/em> 2,7). Der Sohn Gottes, durch den alles geschaffen wurde, findet keine Aufnahme, und seine Wiege ist eine armselige Futterkrippe f\u00fcr Tiere.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Das ewige Wort des Vaters, das die Himmel nicht fassen k\u00f6nnen, wollte auf diese Weise in die Welt kommen. Aus Liebe wollte es von einer Frau geboren werden, um unser Menschsein zu teilen; aus Liebe hat es Armut und Ablehnung auf sich genommen und sich mit den Ausgesto\u00dfenen und Ausgeschlossenen identifiziert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Bereits bei der Geburt Jesu zeichnet sich die grundlegende Entscheidung ab, die das gesamte Leben des Sohnes Gottes bis zu seinem Tod am Kreuz bestimmen wird: die Entscheidung, nicht uns die Last der S\u00fcnde tragen zu lassen, sondern sie selbst f\u00fcr uns zu tragen, sie auf sich zu nehmen. Das konnte nur er tun. Aber gleichzeitig hat er auch gezeigt, was nur wir tun k\u00f6nnen, n\u00e4mlich jeweils unseren Teil der Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Ja, denn Gott, der uns ohne unser Zutun erschaffen hat, kann uns nicht ohne unser Zutun retten (vgl. Hl. Augustinus, <em>Sermo 169<\/em>, 11.13), das hei\u00dft ohne unseren freien Willen zur Liebe. Wer nicht liebt, wird nicht gerettet, er ist verloren. Und wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht (vgl. <em>1 Joh<\/em> 4,20).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Schwestern und Br\u00fcder, dies ist der Weg des Friedens: die Verantwortung. Wenn jeder von uns \u2013 auf allen Ebenen \u2013, anstatt andere zu beschuldigen, zuerst seine eigenen Fehler erkennen und Gott um Vergebung bitten w\u00fcrde und sich gleichzeitig in die Lage der Leidenden versetzen und sich mit den Schwachen und Bedr\u00e4ngten solidarisieren w\u00fcrde, dann w\u00fcrde sich die Welt ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Jesus Christus ist unser Friede, vor allem weil er uns von der S\u00fcnde befreit, und dann weil er uns den Weg weist, wie wir die Konflikte \u00fcberwinden k\u00f6nnen, alle Konflikte, von den zwischenmenschlichen bis zu den internationalen. Ohne ein von S\u00fcnden befreites Herz, ein vers\u00f6hntes Herz, k\u00f6nnen wir nicht friedliche Menschen und Friedensstifter sein. Deshalb wurde Jesus in Betlehem geboren und starb er am Kreuz: um uns von der S\u00fcnde zu befreien. Er ist der Erl\u00f6ser. Mit seiner Gnade k\u00f6nnen und m\u00fcssen wir alle unseren Teil dazu beitragen, dass Hass, Gewalt und Zwietracht abgelehnt und Dialog, Friede und Vers\u00f6hnung praktiziert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">An diesem Festtag m\u00f6chte ich allen Christen einen herzlichen und v\u00e4terlichen Gru\u00df senden, insbesondere denen, die im Nahen Osten leben, denen ich k\u00fcrzlich auf meiner ersten Apostolischen Reise begegnen wollte. Ich habe ihre \u00c4ngste vernommen und kenne gut ihr Gef\u00fchl der Ohnmacht angesichts der Machtverh\u00e4ltnisse, unter denen sie leiden. Das Kind, das heute in Betlehem geboren wird, ist derselbe Jesus, der sagt: \u00bbDies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt! In der Welt seid ihr in Bedr\u00e4ngnis, aber habt Mut: Ich habe die Welt \u00fcberwunden!\u00ab (<em>Joh<\/em> 16,33).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Von ihm erbitten wir Gerechtigkeit, Frieden und Stabilit\u00e4t f\u00fcr den Libanon, f\u00fcr Pal\u00e4stina, Israel und Syrien, und vertrauen dabei auf diese g\u00f6ttlichen Worte: \u00bbDas Werk der Gerechtigkeit wird Friede sein und der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit f\u00fcr immer\u00ab (<em>Jes<\/em> 32,17).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Dem Friedensf\u00fcrsten vertrauen wir den gesamten europ\u00e4ischen Kontinent an und bitten ihn, er m\u00f6ge ihm weiterhin einen Geist der Gemeinschaft und Zusammenarbeit verleihen, damit er seinen christlichen Wurzeln und seiner Geschichte treu bleiben und solidarisch und gastfreundlich gegen\u00fcber den Bed\u00fcrftigen sein kann. Wir beten besonders f\u00fcr das leidende ukrainische Volk: M\u00f6ge das Dr\u00f6hnen der Waffen verstummen und m\u00f6gen die beteiligten Parteien, unterst\u00fctzt durch das Engagement der internationalen Gemeinschaft, den Mut finden, einen ehrlichen, direkten und respektvollen Dialog zu f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Bitten wir das Kind von Betlehem um Frieden und Trost f\u00fcr die Opfer aller gegenw\u00e4rtigen Kriege in der Welt, insbesondere der in Vergessenheit geratenen, und f\u00fcr alle, die unter Ungerechtigkeit, politischer Instabilit\u00e4t, religi\u00f6ser Verfolgung und Terrorismus leiden. Ich denke dabei besonders an unsere Br\u00fcder und Schwestern im Sudan, im S\u00fcdsudan, in Mali, Burkina Faso und in der Demokratischen Republik Kongo.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">In diesen letzten Tagen des Heiligen Jahrs der Hoffnung bitten wir den menschgewordenen Gott f\u00fcr die geliebte Bev\u00f6lkerung von Haiti, dass jede Form von Gewalt im Land ein Ende findet und sie auf dem Weg des Friedens und der Vers\u00f6hnung vorankommen m\u00f6ge.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Das Jesuskind inspiriere die politisch Verantwortlichen in Lateinamerika, damit bei der Bew\u00e4ltigung der zahlreichen Herausforderungen dem Dialog zum Wohl aller Raum gegeben wird und nicht ideologischen und parteiischen Vorurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Wir bitten den Friedensf\u00fcrsten, er m\u00f6ge Myanmar mit dem Licht einer vers\u00f6hnten Zukunft erf\u00fcllen: Er gebe den jungen Menschen wieder Hoffnung, er f\u00fchre das gesamte burmesische Volk auf den Weg des Friedens und stehe denen bei, die obdachlos sind und ohne Sicherheit und ohne Vertrauen in die Zukunft leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Wir bitten ihn, dass die alte Freundschaft zwischen Thailand und Kambodscha wiederhergestellt wird und dass die beteiligten Parteien sich weiterhin f\u00fcr Vers\u00f6hnung und Frieden einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Wir vertrauen ihm auch die V\u00f6lker S\u00fcdasiens und Ozeaniens an, die von den j\u00fcngsten verheerenden Naturkatastrophen schwer heimgesucht wurden, welche ganze Bev\u00f6lkerungsgruppen hart getroffen haben. Angesichts dieser Notlagen lade ich alle ein, sich weiter entschieden und gemeinsam f\u00fcr die Leidenden zu engagieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Liebe Br\u00fcder und Schwestern,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">in der Dunkelheit der Nacht \u00bbkam das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, in die Welt\u00ab (<em>Joh<\/em> 1,9), aber \u00bbdie Seinen nahmen ihn nicht auf\u00ab (<em>Joh<\/em> 1,11). Lassen wir uns nicht von der Gleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber den Leidenden besiegen, denn Gott ist unser Elend nicht gleichg\u00fcltig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Indem er Mensch wird, nimmt Jesus unsere Schwachheit auf sich, er versetzt sich in jeden von uns hinein: in diejenigen, die nichts mehr besitzen und alles verloren haben, wie die Bewohner von Gaza; in diejenigen, die unter Hunger und Armut leiden, wie das jemenitische Volk; in diejenigen, die aus ihrer Heimat fliehen, um anderswo eine Zukunft zu suchen, wie die vielen Fl\u00fcchtlinge und Migranten, die das Mittelmeer \u00fcberqueren oder den amerikanischen Kontinent durchqueren; in diejenigen, die ihre Arbeit verloren haben und in die, die Arbeit suchen, wie so viele junge Menschen, die Schwierigkeiten haben, eine Anstellung zu finden; in diejenigen, die ausgebeutet werden, wie die viel zu vielen unterbezahlten Arbeitnehmer; in diejenigen, die im Gef\u00e4ngnis sitzen und oft unter menschenunw\u00fcrdigen Bedingungen leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Der Ruf nach Frieden, der aus allen L\u00e4ndern emporsteigt, erreicht das Herz Gottes, wie ein Dichter schreibt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Nicht der Friede eines Waffenstillstands,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">nicht einmal die Vision vom Wolf und dem Lamm,<br>sondern eher<br>wie im Herzen, wenn die Aufregung vorbei ist<br>und man nur von einer gro\u00dfen M\u00fcdigkeit sprechen kann.<br>[\u2026]<br>Lass ihn kommen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">wie Wildblumen,<br>unversehens, denn das Feld<br>braucht ihn: Wildfrieden. <a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/leo-xiv\/de\/messages\/urbi\/documents\/20251225-urbi-et-orbi-natale.html#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">\u00d6ffnen wir an diesem heiligen Tag unser Herz f\u00fcr unsere Br\u00fcder und Schwestern in Not und Leid. Damit \u00f6ffnen wir es auch f\u00fcr das Jesuskind, das uns mit seinen offenen Armen empf\u00e4ngt und uns seine G\u00f6ttlichkeit offenbart: \u00bbAllen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden\u00ab (<em>Joh<\/em> 1,12).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">In wenigen Tagen endet das Heilige Jahr. Die Heiligen Pforten werden geschlossen, aber Christus, unsere Hoffnung, bleibt immer bei uns! Er ist die immer offene T\u00fcr, die uns Zugang zum g\u00f6ttlichen Leben gew\u00e4hrt. Das ist die frohe Botschaft dieses Tages: Das Kind, das geboren wurde, ist der menschgewordene Gott; er kommt nicht, um zu verurteilen, sondern um zu retten; sein Erscheinen ist nicht fl\u00fcchtig, er kommt, um zu bleiben und sich selbst zu schenken. In ihm wird jede Wunde wieder heil und jedes Herz findet Ruhe und Frieden. \u00bbDer Geburtstag des Herrn ist der Geburtstag des Friedens\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Allen w\u00fcnsche ich von Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">(vatican.va, Libreria Editrice Vaticana)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weihnachten, 25. Dezember 2025 Liebe Br\u00fcder und Schwestern, \u00bbFreut euch im Herrn, heute ist uns der Heiland geboren. Heute ist der wahre Friede vom Himmel herabgestiegen.\u00ab (Er\u00f6ffnungsvers der Messe in der Heiligen Nacht). So erklingt es in der Liturgie der Heiligen Nacht, und so gibt die Kirche die Botschaft von Betlehem wieder: Das Kind, das von der Jungfrau Maria geboren wurde, ist Christus, der Herr, den der Vater gesandt hat, um uns aus S\u00fcnde und Tod zu erl\u00f6sen. Er ist unser Friede, er, der Hass und Feindschaft mit der barmherzigen Liebe Gottes \u00fcberwunden hat. Deshalb ist \u00bbder Geburtstag des Herrn der Geburtstag des Friedens\u00ab (Hl. Leo der Gro\u00dfe, Sermo 26). 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