{"id":629,"date":"2020-10-25T14:11:53","date_gmt":"2020-10-25T14:11:53","guid":{"rendered":"http:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/?page_id=629"},"modified":"2020-10-31T19:59:34","modified_gmt":"2020-10-31T19:59:34","slug":"aus-der-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/?page_id=629","title":{"rendered":"Aus der Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schutzpatronin unseres Chores ist die Heilige C\u00e4cilia, Schutzpatronin der Kirchenmusik. Das Gr\u00fcndungsdatum des Kirchenchores C\u00e4cilia Mayscho\u00df ist nicht mehr bekannt.<br><br>Erste Nachrichten \u00fcber die Existenz des Kirchenchores gibt es bereits 1823. Wahrscheinlicher Gr\u00fcnder des Chores war der in den 1840er Jahren verstorbene Lehrer Peter M\u00f6nch. 1847 \u00fcbernahm der Lehrer Franz H\u00f6mig den Chor. 1860 wurde Joh. Peter Co\u00dfmann K\u00fcster und Chorleiter. Wahrscheinlich gab Joh. Peter Co\u00dfmann mit dem K\u00fcsteramt 1898 auch die Chorleitung ab. Sein Nachfolger wurde sein Neffe Jacob Nietgen.<br><br>1900 erhielt der Chor eine neue Fahne, die noch heute gef\u00fchrt wird und 2019 umfangreich restauriert wurde. 1901 \u00fcbernahm Heinrich Ulrich die Chorleitung. Langj\u00e4hriger Vorsitzender war Johann Schmelzer. Ihm folgte Paul Schick in den 1910er Jahren nach. 1931 z\u00e4hlte der Kirchenchor 45 Mitglieder. 1939 wurde Leo Ley (bereits seit 1935 K\u00fcster) Organist und Chorleiter des Chores, der \u00fcber viele Jahrzehnte den Chor ma\u00dfgeblich pr\u00e4gte.<br><br>Nach der Macht\u00fcbernahme durch die Nationalsozialisten wurden die Proben in der Schule verboten und mussten in deren Kellerr\u00e4umen abgehalten werden. Die Fahnen des Chores und der katholischen Jugend wurden vom Chorleiter im Kirchturm versteckt. Durch den kriegsbedingten Ausfall an S\u00e4ngern ist man von dem bislang traditionellem M\u00e4nnerchor zu einem gemischten Chor \u00fcbergegangen. Ab 1946 vertrat Herr K\u00f6nigs den sich in Gefangenschaft befindlichen Chorleiter Leo Ley. Nach seiner R\u00fcckkehr kam es es 1948 durch Streit mit dem bisherigen Chorleiter K\u00f6nigs zu einer Spaltung des Chores. In diesem Zusammenhang erfolgte die Neugr\u00fcndung des M\u00e4nnergesangsvereines Concordia (diesen gab es schon einmal ab 1861), welcher bis zum Jahre 1973 bestand.<br><br>Vorsitzender des Chores war von 1926 bis 1967 Alois Damian. Nachfolger wurde sein Sohn Karl Hubert Damian. Im Jahre 1967 hatte der Chor 66 aktive Mitglieder. 1978 wurde Albert Kr\u00e4tz Vorsitzender des Chores. Nachfolger von Leo Ley als Chorleiter wurde 1981 sein Sohn Eberhard Ley, der den Chor \u00fcber viele weitere Jahre zu einem stimmgewaltigen Klangk\u00f6rper formte. 1982 hatte der Chor 50 aktive und 73 inaktive Mitglieder. Nachfolger des 2001 verstorbenen Vorsitzenden Albert Kr\u00e4tz wurde Leo Baltes. 2004 verstarb im Alter von 93 Jahren der langj\u00e4hrige Chorleiter, K\u00fcster und Organist Leo Ley. 2006 hatte der Chor 39 aktive Mitglieder.<br><br>Im Jahr 2018 hat Karlheinz Frings die Chorleitung \u00fcbernommen. Aktuell hat der Chor 27 aktive S\u00e4nger\/innen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schutzpatronin unseres Chores ist die Heilige C\u00e4cilia, Schutzpatronin der Kirchenmusik. Das Gr\u00fcndungsdatum des Kirchenchores C\u00e4cilia Mayscho\u00df ist nicht mehr bekannt. Erste Nachrichten \u00fcber die Existenz des Kirchenchores gibt es bereits 1823. Wahrscheinlicher Gr\u00fcnder des Chores war der in den 1840er Jahren verstorbene Lehrer Peter M\u00f6nch. 1847 \u00fcbernahm der Lehrer Franz H\u00f6mig den Chor. 1860 wurde Joh. Peter Co\u00dfmann K\u00fcster und Chorleiter. Wahrscheinlich gab Joh. Peter Co\u00dfmann mit dem K\u00fcsteramt 1898 auch die Chorleitung ab. Sein Nachfolger wurde sein Neffe Jacob Nietgen. 1900 erhielt der Chor eine neue Fahne, die noch heute gef\u00fchrt wird und 2019 umfangreich restauriert wurde. 1901 \u00fcbernahm Heinrich Ulrich die Chorleitung. Langj\u00e4hriger Vorsitzender war Johann Schmelzer. 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