{"id":3738,"date":"2024-05-18T10:10:59","date_gmt":"2024-05-18T10:10:59","guid":{"rendered":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/?page_id=3738"},"modified":"2026-05-24T06:53:43","modified_gmt":"2026-05-24T06:53:43","slug":"das-sonntagsevangelium","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/?page_id=3738","title":{"rendered":"Das Sonntagsevangelium"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"573\" src=\"http:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bible-2397826_1920-1024x573.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1007\" style=\"width:392px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bible-2397826_1920-1024x573.png 1024w, https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bible-2397826_1920-300x168.png 300w, https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bible-2397826_1920-768x430.png 768w, https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bible-2397826_1920-1536x859.png 1536w, https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bible-2397826_1920.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Sonntag, 24<\/strong><strong>.05.2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Hochfest Pfingsten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Am Vorabend<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>1. Lesung: Gen 11,1\u20139<\/strong><br>Die ganze Erde hatte eine Sprache und ein und dieselben Worte. Als sie ostw\u00e4rts aufbrachen,&nbsp;fanden sie eine Ebene im Land Schinar&nbsp;und siedelten sich dort an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel&nbsp;und brennen wir sie zu Backsteinen.&nbsp;So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine&nbsp;und Erdpech als M\u00f6rtel.&nbsp;Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt&nbsp;und einen Turm mit einer Spitze bis in den Himmel!&nbsp;So wollen wir uns einen Namen machen,&nbsp;damit wir uns nicht \u00fcber die ganze Erde zerstreuen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Da stieg der HERR herab, um sich Stadt und Turm anzusehen,&nbsp;die die Menschenkinder bauten.&nbsp;Und der HERR sprach: Siehe, <em>ein <\/em>Volk sind sie&nbsp;und <em>eine <\/em>Sprache haben sie alle.&nbsp;Und das ist erst der Anfang ihres Tuns.&nbsp;Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein,&nbsp;wenn sie es sich zu tun vornehmen.&nbsp;Auf, steigen wir hinab&nbsp;und verwirren wir dort ihre Sprache,&nbsp;so dass keiner mehr die Sprache des anderen versteht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Der HERR zerstreute sie von dort aus \u00fcber die ganze Erde&nbsp;und sie h\u00f6rten auf, an der Stadt zu bauen. Darum gab man der Stadt den Namen Babel, Wirrsal,&nbsp;denn dort hat der HERR die Sprache der ganzen Erde verwirrt&nbsp;und von dort aus hat er die Menschen&nbsp;\u00fcber die ganze Erde zerstreut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>2. Lesung: R\u00f6m 8,22\u201327<\/strong><br>Schwestern und Br\u00fcder!&nbsp;Wir wissen, dass die gesamte Sch\u00f6pfung&nbsp;bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.&nbsp;Aber nicht nur das, sondern auch wir,&nbsp;obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben,&nbsp;auch wir seufzen in unserem Herzen&nbsp;und warten darauf, dass wir mit der Erl\u00f6sung unseres Leibes&nbsp;als S\u00f6hne offenbar werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet.&nbsp;Hoffnung aber, die man schon erf\u00fcllt sieht,&nbsp;ist keine Hoffnung.&nbsp;Denn wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht?&nbsp;Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen,&nbsp;dann harren wir aus in Geduld.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an.&nbsp;Denn wir wissen nicht,&nbsp;was wir in rechter Weise beten sollen;&nbsp;der Geist selber tritt jedoch f\u00fcr uns ein&nbsp;mit unaussprechlichen Seufzern.&nbsp;Der die Herzen erforscht,&nbsp;wei\u00df, was die Absicht des Geistes ist.&nbsp;Denn er tritt so, wie Gott es will,&nbsp;f\u00fcr die Heiligen ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Evangelium: Joh 7,37\u201339<\/strong><br>Am letzten Tag des Festes, dem gro\u00dfen Tag,&nbsp;stellte sich Jesus hin&nbsp;und rief:&nbsp;Wer Durst hat, komme zu mir&nbsp;und es trinke, wer an mich glaubt!&nbsp;Wie die Schrift sagt:&nbsp;Aus seinem Inneren&nbsp;werden Str\u00f6me von lebendigem Wasser flie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Damit meinte er den Geist,&nbsp;den alle empfangen sollten, die an ihn glauben;&nbsp;denn der Geist war noch nicht gegeben,&nbsp;weil Jesus noch nicht verherrlicht war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Am Tag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>1. Lesung: Apg 2,1\u201311<\/strong><br>Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort. Da kam pl\u00f6tzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherf\u00e4hrt, und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen lie\u00df sich eine nieder. Und alle wurden vom Heiligen Geist erf\u00fcllt und begannen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme M\u00e4nner aus allen V\u00f6lkern unter dem Himmel. Als sich das Get\u00f6se erhob, str\u00f6mte die Menge zusammen und war ganz best\u00fcrzt; denn jeder h\u00f6rte sie in seiner Sprache reden. Sie waren fassungslos vor Staunen und sagten:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Seht! Sind das nicht alles Galil\u00e4er, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache h\u00f6ren: Parther, Meder und Elam\u00edter, Bewohner von Mesopot\u00e1mien, Jud\u00e4a und Kappad\u00f3kien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phr\u00fdgien und Pamph\u00fdlien, von \u00c4gypten und dem Gebiet L\u00edbyens nach Kyr\u00e9ne hin, auch die R\u00f6mer, die sich hier aufhalten, Juden und Prosel\u00fdten, Kreter und \u00c1raber \u2013 wir h\u00f6ren sie in unseren Sprachen Gottes gro\u00dfe Taten verk\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>2. Lesung: 1 Kor 12,3b\u20137.12\u201313<\/strong><br>Schwestern und Br\u00fcder! Keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Kr\u00e4fte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen. Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen n\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Denn wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Evangelium: Joh 20,19\u201323<\/strong><br>Am Abend des ersten Tages der Woche, als die J\u00fcnger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen T\u00fcren beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine H\u00e4nde und seine Seite. Da freuten sich die J\u00fcnger, als sie den Herrn sahen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die S\u00fcnden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Impuls zum Evangelium<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Bewegung, Umkehr, Wendepunkt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Vieles spricht derzeit dagegen,<br>dass eine gute Zukunft naht.<br>Auch wir sp\u00fcren, ja, wir \u201ewissen,<br>dass die gesamte Sch\u00f6pfung<br>bis zum heutigen Tag seufzt<br>und in Geburtswehen liegt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">\u201eAuch wir seufzen in unserem Herzen\u201c:<br>Wo ist Gott? Wo bleibt die Erl\u00f6sung?<br>Wann bricht das Heil machtvoll an? \u2013<br>Gott ist ein Gott, der aus Sklaverei<br>und Gefangenschaft herausf\u00fchrt,<br>Freiheit und Leben schenken will.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Wo Menschen sich als Kinder Gottes<br>vom Sch\u00f6pfergeist bewegen lassen,<br>da gibt es Hoffnung f\u00fcr Mensch wie Natur<br>\u2013 wenn auch durch gro\u00dfe \u201eWehen\u201c,<br>durch Chaos und Katastrophe hindurch.<br>\u201eKatastroph\u00e9\u201c bedeutet im Griechischen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">\u201eUmkehr, Wendepunkt\u201c!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\"><em>Dorothee Sandherr-Klemp (zu R\u00f6m 8,18-25)<\/em><br><em>aus: Magnificat. Das Stundenbuch 05\/2026, Verlag Butzon &amp; Bercker, Kevelaer; In: Pfarrbriefservice.de<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Montag, 25.05.2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Pfingstmontag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Maria, Mutter der Kirche<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>1. Lesung: Apg 10,34\u201335.42\u201348a<\/strong><br>In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn f\u00fcrchtet und tut, was recht ist. Er hat uns geboten, dem Volk zu verk\u00fcnden und zu bezeugen: Dieser ist der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und der Toten. Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der S\u00fcnden empf\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Noch w\u00e4hrend Petrus dies sagte, kam der Heilige Geist auf alle herab, die das Wort h\u00f6rten. Die gl\u00e4ubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, konnten es nicht fassen, dass auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde. Denn sie h\u00f6rten sie in Zungen reden und Gott preisen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Petrus aber sagte: Kann jemand denen das Wasser zur Taufe verweigern, die ebenso wie wir den Heiligen Geist empfangen haben? Und er ordnete an, sie im Namen Jesu Christi zu taufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>2. Lesung: Eph 4,1b\u20136<\/strong><br>Schwestern und Br\u00fcder! F\u00fchrt ein Leben, das des Rufes w\u00fcrdig ist, der an euch erging. Seid dem\u00fctig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe und bem\u00fcht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><em>Ein <\/em>Leib und <em>ein <\/em>Geist, wie ihr auch berufen seid zu <em>einer <\/em>Hoffnung in eurer Berufung: <em>ein <\/em>Herr, <em>ein <\/em>Glaube, <em>eine <\/em>Taufe, <em>ein <\/em>Gott und Vater aller, der \u00fcber allem und durch alles und in allem ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Evangelium: Joh 15,26 \u2013 16,3.12\u201315<\/strong><br>In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis f\u00fcr mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Ansto\u00df nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge aussto\u00dfen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch t\u00f6tet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr k\u00f6nnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er h\u00f6rt, und euch verk\u00fcnden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verk\u00fcnden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verk\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Gebetsanliegen des Papstes im Mai 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Wir beten, dass sich alle, von den gro\u00dfen Erzeugern bis zu den kleinen Verbrauchern, daf\u00fcr einsetzen, die Vergeudung von Lebensmitteln zu vermeiden, und da\u00df jede Person Zugang zu einer qualit\u00e4tsvollen Nahrung hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Gebetsanliegen des Bischofs von Trier <\/strong><br><strong>Stephan Ackermann im Mai 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Wir beten f\u00fcr die Menschen, die sich durch ihr Engagement in Politik, Justiz und Gesellschaft f\u00fcr die Bewahrung unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size wp-block-paragraph\">Wir beten f\u00fcr die Christinnen und Christen, die sich zum Katholikentag in W\u00fcrzburg versammeln, den Glauben gemeinsam feiern und Zeugnis geben von ihrem gelebten Christ-Sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 24.05.2026 Hochfest Pfingsten Am Vorabend 1. Lesung: Gen 11,1\u20139Die ganze Erde hatte eine Sprache und ein und dieselben Worte. Als sie ostw\u00e4rts aufbrachen,&nbsp;fanden sie eine Ebene im Land Schinar&nbsp;und siedelten sich dort an. Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel&nbsp;und brennen wir sie zu Backsteinen.&nbsp;So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine&nbsp;und Erdpech als M\u00f6rtel.&nbsp;Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt&nbsp;und einen Turm mit einer Spitze bis in den Himmel!&nbsp;So wollen wir uns einen Namen machen,&nbsp;damit wir uns nicht \u00fcber die ganze Erde zerstreuen. Da stieg der HERR herab, um sich Stadt und Turm anzusehen,&nbsp;die die Menschenkinder bauten.&nbsp;Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie&nbsp;und eine Sprache haben sie alle.&nbsp;Und das ist <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/?page_id=3738\"><span class=\"screen-reader-text\">  Das Sonntagsevangelium<\/span> weiterlesen<span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":405,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-3738","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3738","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3738"}],"version-history":[{"count":168,"href":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3738\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5752,"href":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3738\/revisions\/5752"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/405"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kirche-in-mayschoss.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3738"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}